Vertrauen Sie auf 120 Jahre Erfahrung im Wohnungsbau

  • Eigenverwaltung
    Großprojekt der SBK Wohnbau GmbH fast fertig

    Unser Großprojekt am St.-Gebhard-­Platz 24-30/Zähringerplatz 2 geht seiner Vollendung entgegen. In einer Bauzeit von nur 14 Monaten entstan­den 11 neue Wohnungen im Dachge­schoss. Rund 950 m2 Wohnfläche kön­nen damit im August an die neuen Mie­ter übergeben werden. 10 der 11 Woh­nungen sind in Maisonettebauweise konzipiert. Die neuen Wohnungen wie auch die Bestandswohnungen wurden mit modernster Glasfasertechnik für Telefonie, TV und Internet ausgestattet. 

    Die Arbeiten werden derzeit mit Hoch­druck vorangetrieben. In den Dachge­schossen sind die Böden verlegt, Ma­ler, Sanitärinstallateure und Elektriker legen die letzten Handgriffe an. Ge­spannt sein darf man auf die Balkone, die gerade in der Fertigung sind. Die Bewohner jedenfalls warten bereits sehnsüchtig auf ihr „2. Wohnzimmer". 

    Den Abschluss wird die Außenanlage mit ihren Stellplätzen und Wegen bilden. 

    Einzelmodernisierungen 

    Ungeachtet der Umbaumaßnahmen im Dachgeschoss mussten wir unverzüg­lich auf das Ergebnis der Leitungs­befahrungen reagieren, die wir vor­sorglich bei Beginn der Umbaumaß­nahmen durchführen ließen. Denn die neuen Maisonettewohnungen in den Dachgeschossen sollten an das beste­hende Leitungsnetz angeschlossen werden. Bei der Befahrung stellte sich heraus, dass die vorhandenen Guss­rohre durchgerostet und teilweise ge­rissen waren. Eine Sanierung im Inliner­verfahren kam auf­grund der bereits vor­handenen Zerstörung nicht mehr in Be­tracht. 

    In den Bädern der Be­standswohnungen entwässerten die Badewannen offen in einen Sinkkas­ten, Abwasserrohre lagen eingebettet in die Betondecken. Hier blieb nur eine Lösung: Die Komplettsanierung aller Zu- und Abwasserleitungen, einher­gehend mit der Einrichtung neuer Bäder und WC-Räume, um die neuen Leitungen entsprechend verlegen zu können. Auch die Küchen blieben nicht verschont. Mussten doch auch diese an die neuen Leitungen angeschlossen werden. 

    In den Wohnungen, die nicht bewohnt waren, ordnete man zudem den Aufstell­ort der Thermen und die Elektro- und Sanitäranschlüsse der Küchenzeilen. Anders in den bewohnten Wohnun­gen. Hier musste man sich aufgrund der bereits vorhandenen Möblierungen auf die Sanierung von Bad und WC beschränken. Die Anschlüsse für die Küchen nahm man deshalb von der Bade­zimmerwand aus vor. 

    Später können bei einem Wohnungs­wechsel auch die Küchenanschlüsse entsprechend umgebaut werden. 

    Bei den Sanierungsmaßnahmen ist man von der Belegung des Kamins abhängig. Der Bezirksschornsteinfeger lässt nur noch maximal vier Gasan­schlüsse pro Kaminzug zu.