Lagebericht des Spar- und Bauvereins Konstanz eG
Lagebericht des Spar- und Bauvereins Konstanz eG
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Der Spar- und Bauverein Konstanz hat
zwei Tochtergesellschaften, die SBK
Wohnbau GmbH und die Baugesell-
schaft SBK GmbH.
SBK Wohnbau GmbH
Parallel zur Vermietung unserer Ge-
schäftsstelle an die Genossenschaft
konnten wir nach dem erfolgreichen Ab-
schluss unserer Bauträgermaßnahme Im
Beteiligungen
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Reihetal 3/3a in Allensbach mit dem Bau
eines weiteren Objekts in Allmannsdorf
beginnen. Hier entsteht ein Mehrfami-
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lienhaus mit insgesamt 860 m Wohn-
fläche und elf Tiefgaragenstellplätzen.
Die Fertigstellung planen wir für Ende
2016. Sämtliche Wohnungen sind
bereits verkauft.
Mainaustraße 156 in Allmannsdorf
entstehen in seiner Amtszeit. Er erhält 2011 das Verdienstkreuz am
Bande.
1960
Paul Bischoff wird für 32 Jahre geschäftsführender und weitere
4 Jahre nebenamtlicher Vorstand. Er war seit 1952 kaufmännischer
Angestellter in der Genossenschaft. Mehr als 400 Wohnungen
1956
60-jähriges Jubiläum, rund 1.450 Mitglieder. Seit 1949 wurden
207 Wohnungen, 7 PKW- und 8 Motorradgaragen erstellt.
Konstanz hat 50.000 Einwohner.
1949
Wiederaufnahme der Bautätigkeit in der Muntpratstraße mit
Zwei-Zimmer-Wohnungen (50 qm) und Drei-Zimmer-Wohnungen (65
qm) insgesamt 35 Wohnungen.
1957 Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und EURATOM.
1967 werden diese drei Institutionen zur Europäischen Gemeinschaft
fusioniert, aus der 1993 die Europäische Union wird.
1951 Die BRD ist mit Frankreich, Italien und den Beneluxländern
Gründungsmitglied der Montanunion (Europäische Gemeinschaft für
Kohle und Stahl), der ersten Institution auf dem Weg zur EU.
1949–1963 Konrad Adenauer (CDU) ist der erste deutsche
Bundeskanzler, ursprünglich mit nur einer Stimmer Mehrheit im
Bundestag. Der Marshall-Plan führt zum „Wirtschaftswunder“.
1949 Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der
Deutschen Demokratischen Republik (DDR): effektive Teilung
Deutschlands.
Rund hundert Jahre Bodenseeschifffahrt und zwei Weltkriege liegen zwischen
den Aufnahmen: Der österreichische Dampfer „Kaiser Franz Josef I.“ legt ab.
Die Uniformen der Passagiere und die zahlreichen zum Abschied Versammel-
ten lassen einen Truppentransport zur Zeit des Ersten Weltkriegs vermuten.
Die Zeit, als der Anblick von Militär in Konstanz zum Alltag gehörte, ging mit
dem Abzug der französischen Besatzungssoldaten 1977 zu Ende. Moderne
Ausflugsschiffe wie die „Überlingen“ fahren mit Dieselantrieb.