Lagebericht des Spar- und Bauvereins Konstanz eG
Lagebericht des Spar- und Bauvereins Konstanz eG
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Die gute Ertragslage der Genossen-
schaft ist weiterhin von den Erträgen
aus der Hausbewirtschaftung geprägt.
Die erneute Umsatzsteigerung gegen-
über dem Vorjahr resultiert unter ande-
rem aus den gesteigerten Erlösen aus
den bekannten Zukäufen von Objekten
und einer turnusmäßigen Regelmiet-
erhöhung im Bestand. Für die Moderni-
sierung und Instandhaltung unserer
Bestände wurden erneut überdurch-
schnittliche Mittel in Höhe von 33,59
2
EUR pro m Wohnfläche (inklusive akti-
vierter Leistungen) investiert – nach
einer sehr hohen Investitionstätigkeit
2
von 41,77 EUR pro m im Vorjahr. Die
Ausschüttung unserer Beteiligungs-
gesellschaften sowie der gesunkene
Zinsaufwand trugen ebenfalls zum posi-
tiven Ergebnis bei.
Ertragslage
2015
2014
Veränderungen
T€
T€
T€
Leistungsbereiche
Hausbewirtschaftung
2.630
2.209
+421
Verkaufstätigkeit
510
174
+336
Energielieferung
88
71
+17
Kapitaldienst
-10
244
-254
Summe der Deckungsbeträge
3.218
2.698
+520
Verwaltungsaufwand
-2.021
-1.825
+196
Betriebsergebnis
1.197
873
+324
Übrige Rechnung
-61
53
-114
Jahresüberschuss
1.136
926
+210
Einstellung in Rücklagen
878
689
+189
Bilanzgewinn
258
237
+21
1
2
3
4
5
1996
Baubeginn von 64 Wohnungen mit Tiefgarage auf dem
südlichen Areal der Cherisy-Kaserne. Wolfgang Frei wird
geschäftsführender Vorstand.
1995
Ein Haus für 10 Familien in der Moosstraße wird bezogen.
4.455 Mitglieder, Bilanzsumme 52,8 Mio. DM, 15,0 Mio. DM Spar-
einlagen, 1.156 vermietete Wohnungen und 16 Gewerbeeinheiten.
1994
Start für die Bodensee-S-Bahn „Seehas“. Die städtische
Wohnungsbaugesellschaft WOBAK legt ihr bisher größtes
Bauprogramm auf. 400 Wohnungen werden in diesem Jahr fertig.
1992
Bertold Grundler wird geschäftsführender Vorstand.
1998 Helmut Kohl verliert die Wahl gegen Gerhard Schröder.
Hauptgrund ist die anhaltende Rekordarbeitslosigkeit von über 4 Mio.
Menschen.
3.10.1990 Die DDR tritt der BRD bei. Es gibt nun 16 Bundesländer: 5
„neue“ und 11 „alte“. Neue Hauptstadt ist Berlin.
1.7.1990 Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion von BRD und DDR:
Die DM ersetzt die DDR-Mark.
18.3.1990 Erste freie Wahlen in der DDR. Lothar de Maizière (CDU)
wird Ministerpräsident.
Lebenszufriedenheit in der Nachbarschaft
Frage: Wie zufrieden sind Sie, in Ihrer Nachbarschaft zu wohnen?
Antwortkategorien: 1 = sehr unzufrieden; 2 = eher unzufrieden; 3 = teils, teils; 4 = eher zufrieden; 5 = sehr zufrieden.
Für die Darstellung wurden Mittelwerte pro Stadtviertel berechnet und in Quintilsgruppen unterteilt (5 Gruppen mit jeweils ca. 20 %):
Datenbasis: Konstanzer Bürgerbefragung (gewichtet); N(2015)=1590.
Kartengrundlage: Amtlicher Stadtplan Konstanz; Grafik
©
2016; Amt für Liegenschaften und Geoinformation.