Gesch.20157_v20 - page 54-55

Lagebericht des Spar- und Bauvereins Konstanz eG
Lagebericht des Spar- und Bauvereins Konstanz eG
54
55
Der Aufsichtsrat hat sich wiederum im
Rahmen einer zweitägigen Klausur-
tagung ausführlich über das vergangene
Jahr der Genossenschaft sowie der Ver-
bundunternehmen berichten lassen und
dann gemeinschaftlich mit dem Vor-
stand den Investitionsplan und, daraus
resultierend, den Finanz- und Wirt-
schaftsplan für das Jahr 2016 geneh-
migt. Auch wurden alle uns zu diesem
Zeitpunkt bekannten städtischen wie
auch privaten Bebauungsmöglichkeiten
diskutiert und für unser Unternehmen
priorisiert. Gleiches gilt für die Chancen
und Risiken des städtischen „Bündnis-
ses für Wohnen“, dem wir ebenfalls
beigetreten sind. Auch wurden sämt-
liche uns bekannten sonstigen woh-
nungswirtschaftlich relevanten Informa-
tionen gewürdigt und in die strategi-
schen Überlegungen miteinbezogen.
Mit dem nochmals erheblich gestiege-
nen Jahresüberschuss, mit dem wir die
Rücklagen stärken und das Eigenkapital
erhöhen wollen, wird der Genossen-
schaft auch weiterhin die Möglichkeit
eines starken betriebswirtschaftlichen
Wachstums eröffnet. Die in der Vergan-
genheit erworbenen, allesamt positiven
Objekte sowie die stetige Nachfrage und
Preissteigerung am Konstanzer Woh-
nungsmarkt bestärken uns, auch nach
Abschluss der bereits begonnenen Miet-
wohnungs- und Bauträgermaßnahmen,
weiterhin aktiv neue zu planen und um-
zusetzen. Unsere Bilanzen weisen ganz
erhebliche stille Reserven aus.
Wo notwendig, werden wir die energe-
tische Sanierung und Modernisierung
unseres Wohnungsbestandes weiter
fortsetzen, wobei wir wiederum ver-
stärkt unseren Fokus auf die Woh-
nungseinzelmodernisierung richten – in
Abwägung des Zeitraums, bis eine
generelle Sanierung des jeweiligen
Hauses geplant ist.
Auch für das Jahr 2016 planen wir den
gestiegenen Umsatzerlösen angepasste,
umfangreiche Modernisierungs- und In-
standhaltungsmaßnahmen im Verbund,
aber auch eine weitere strategische Stär-
kung unseres Eigenkapitals in der Genos-
senschaft. Sämtliche unternehmerischen
Risiken, Zinsänderungsrisiken oder politi-
schen Veränderungen, die im Umfeld un-
serer Genossenschaft auftreten könnten,
werden vom Vorstand beobachtet, be-
wertet und auf ihre Handlungsnotwen-
digkeit hin beurteilt.
Das für die Wohnungswirtschaft vor-
handene positive Umfeld dürfte sich in
unserer Region weiterhin günstig aus-
wirken. Wir gehen von daher auch für
das Jahr 2016 insgesamt von einer
Prognosebericht
GmbH zwei neue Geschäftsfelder „Hausverwaltung“ und „Immo-
bilienvertrieb“. Ralph Buser wird geschäftsführender Vorstand und
richtet die Struktur der Genossenschaft zukunftsweisend neu aus.
wohnungen in der Austr. Gesamtbestand rund 1.600 Einheiten.
Knapp 35 Mio. EUR Spareinlagen, Bilanzsumme im Verbund über 122
Mio. EUR. Über das Tochterunternehmen Baugesellschaft SBK
Wohnungen in der Maria-Ellenrieder-Str. 22 sowie in der Wallgutstr.
19/21 und 31, neue Wohneinheiten als Dachaufbau. 47 barrierearme
Wohnungen im Peter-Rosegger-Weg 29; 39 barrierearme Miet-
2013
22 Eigentumswohnungen in Allensbach (SBK Wohnbau GmbH).
Erwerb von 27 denkmalgeschützten Wohnungen und zwei Gewerbe-
einheiten am St.-Gebhard-Platz/Zähringerplatz. Sanierung von 46
abgeänderten Rettungsplan für Zypern ihre Zustimmung.
Das Finanzministerium Rheinland-Pfalz kauft eine Steuer-CD mit rund
40.000 Steuer-Datensätzen.
13 Monate verlängert. Nach 213 Jahren wird das Gesetz, dass Frauen
in Paris keine Hosen tragen dürfen, aufgehoben.
Die Finanzminister der Euro-Zone geben in Brüssel dem
mit 3:2 und schafft damit als erste deutsche Männermannschaft das
sogenannte Triple.
Das Afghanistan-Mandat der Bundeswehr wird vom Bundestag um
2013 Papst Benedikt XVI. tritt zurück. Sein Nachfolger kommt aus
Argentinien und nennt sich Papst Franziskus. Der FC Bayern
München gewinnt im Finale des DFB-Pokals gegen den VfB Stuttgart
Der in den 1870er-Jahren errichtete alte Brunnen auf dem Münsterplatz trug
einen neogotischen Aufbau aus Gusseisen. An seiner Stelle befindet sich seit
Kurzem wieder die erstmals 1963 aufgestellte Brunnenschale von Franz
Gutmann. Heftiger umstritten war der Neubau des 1997 eröffneten Kultur-
zentrums. Weder Dachform noch Fassadengestaltung erinnern an das dafür
abgebrochene, bereits im 14. Jahrhundert erwähnte „Haus zum Rappen“.
1...,34-35,36-37,38-39,40-41,42-43,44-45,46-47,48-49,50-51,52-53 56-57,58-59,60-61,62-63,64-65,66-67,68-69,70-71,72-73,74-75,...76
Powered by FlippingBook