Eines der ältesten und zugleich markantesten Gebäude der Genossenschaft, die Allmannsdorfer Straße 37 a–c aus dem Jahr 1926, wurde denkmalrechtlich aufwendig saniert. Die Instandsetzung erfolgte in Absprache mit der Denkmalbehörde anhand einer vorangegangenen Befunderhebung durch einen Restaurator. Neben der teilweisen Erneuerung der Fenster und Brüstungselemente fand eine komplette Sanierung der Fassade und des Dachstuhls statt. Das Dach an sich wurde, wie vor knapp 100 Jahren, neu mit Biberschwanzziegeln eingedeckt.
In einer der genossenschaftlichen Großanlagen, dem Klosterareal, Karl-Großhans-Weg 3–5/ Martin‑Venedey-Straße 2–4, fand eine umfangreiche Fassadenrenovierung statt.
Im Stadtteil Paradies, wo sich ein erheblicher Teil des genossenschaftlichen Wohnungsbestands befindet, fand eine Komplettsanierung und denkmalrechtliche Wiederherstellung zweier Ladenlokale im Schobuliweg statt.
Im Rahmen des langfristigen Sanierungskonzepts im Gewann Austraße wurden zwei weitere Mehrfamilienhäuser umfangreich modernisiert, instand gesetzt und renoviert. Neben einer Grundleitungssanierung wurden eine Dämmung der Keller- und Speicherböden vorgenommen sowie u. a. die Fenster, Klappläden und Fassaden erneuert.
Bei dem Anfang 2015 erworbenen Mehrfamilienhaus Radolfzeller Straße 17 wurden durch Ersatz des kompletten Dachgeschosses und dessen Ausbau zu neuem Wohnraum zwei neue 3‑Zimmer‑Maisonettewohnungen geschaffen. Im Zuge der Rundumsanierung des bestehenden Gebäudes fand – neben energetischen Maßnahmen – auch eine komplette Fassadenrenovierung statt.