Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder steigt jedes Jahr. Hieraus erwächst der Genossenschaft die Verpflichtung, möglichst vielen Mitgliedern Wohnungen anbieten zu können. Freie Baugrundstücke sind in Konstanz rar. Bei der immer wieder gewünschten Verdichtung im Stadtgebiet stößt die Genossenschaft häufig auf Einwände und Bedenken seitens der Nachbarn. Die Folge sind schwierige Verhandlungen und langwierige Planungen. Wenn sich auf den Grundstücken der Genossenschaft neuer Wohnraum schaffen lässt, ist das daher besonders erfreulich. Ralph Buser, Vorstandsvorsitzender: „Aufgrund ausufernder Baukosten und massiv ansteigender Preise für den Baugrund ist es nahezu nur noch durch Nachverdichtung auf genossenschaftlichen Grundstücken möglich, unseren Mitgliedern bezahlbaren Wohnraum anzubieten.“ Dies traf auf das über 12.000 qm große genossenschaftseigene Grundstück im Mondrauteweg/Wollgrasweg ebenso wie auf das aktuelle Neubauprojekt im Peter-Rosegger-Weg.